Texte

Worte können bewegen, aufklären, verbinden und verändern. Auf dieser Seite finden Sie eine Sammlung von Texten von René Prodell – persönliche Beiträge, journalistische Inhalte, Meinungsartikel, Projektbeschreibungen und Texte rund um die Themen Inklusion, Medien, Gesellschaft, Behinderung, Alltag und digitale Entwicklungen.

René Prodell schreibt aus eigener Erfahrung und mit einem klaren Anspruch: Inhalte sollen verständlich, ehrlich und zugänglich sein. Viele Texte entstehen aus realen Erlebnissen, Projekten und Begegnungen. Dabei geht es nicht nur um Information, sondern auch um Sensibilisierung, Austausch und gegenseitiges Verständnis.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Inklusion im Alltag. Als Mensch mit Behinderung kennt René Prodell sowohl die Chancen als auch die Barrieren unserer Gesellschaft aus erster Hand. Seine Texte zeigen, wie Teilhabe gelingen kann, wo Strukturen verbessert werden müssen und warum Respekt, Offenheit und klare Kommunikation so wichtig sind. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen und einen realistischen Blick auf das Leben mit Behinderung zu vermitteln – ohne Beschönigung, aber auch ohne Dramatisierung.

Neben gesellschaftlichen Themen finden sich hier auch Beiträge aus der Medienarbeit. Dazu gehören Einblicke in journalistische Projekte, Online-Plattformen, Fotografie, Radioarbeit und digitale Kommunikation. Leserinnen und Leser erhalten Hintergrundwissen, Einschätzungen und Erfahrungen aus der praktischen Medienarbeit – verständlich aufbereitet und mit persönlicher Perspektive.

Viele Texte richten sich bewusst an eine breite Zielgruppe: Menschen mit und ohne Behinderung, Interessierte aus Medien, Bildung und Ehrenamt sowie alle, die sich für gesellschaftliche Entwicklung, Barrierefreiheit und digitale Teilhabe interessieren. Verständlichkeit und klare Sprache spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Texte werden regelmäßig ergänzt und weiterentwickelt. Neue Projekte, aktuelle Themen und persönliche Erfahrungen fließen kontinuierlich ein. Ein Besuch lohnt sich also immer wieder.